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Wunschglocke

Die Ausstellungen

Ausstellungen an der Nockalmstrasse

Murmeltiere, Almbad, mystischer Wald, Bergbau-Geschichte und die Wunschglocke

Eine Fahrt auf der Nockalmstraße begeistert Jung und Alt nicht nur mit großartigen Panoramablicken, zahlreichen Kurven sowie kulinarischen Köstlichkeiten in urigen Almhütten und Berggasthöfen. Entlang der 35 km langen Gebirgsstraße erwarten Sie insgesamt acht Ausstellungen und Erlebnismöglichkeiten, darunter das Biosphärenpark-Zentrum Nockalmhof mit Gastronomie, eine Tierschau, Naturlehrwege und die sagenumwobene Glocke an der Schiestlscharte.

Wirtschaftsmuseum Zechneralm

Das einzigartige Almwirtschaftsmuseum in der Zechneralm informiert über Arbeits- und Lebensweise unserer Vorfahren. Ein Bauernmarkt bietet landwirtschaftliche Produkte aus dem Nockgebiet an. Direkt neben dem Almwirtschaftsmuseum finden die Kinder am Abenteuerspielplatz "Murmeltierbau" Unterhaltung.

Glockenhütte - Naturkundliche Ausstellung

"Schiestlscharte": Ein Bauernmarkt bietet Köstlichkeiten aus dem landwirtschaftlichen Bereich an. Im ersten Stock hat die Nationalparkverwaltung Nockberge eine naturkundliche Ausstellung mit Tondiaschau eingerichtet. Hinter der höchstgelegenen Hütte befindet sich die sagenumwobene "Wunschglocke".

Nockalmhof

Nur drei Kilometer von Innerkrems aus, direkt an der Nockalmstraße, liegt der Nockalmhof, ein guter Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen im Nationalpark. Mehrere Schautafeln informieren über die interessante Geschichte des Eisenbergbaues in der Innerkrems und Umgebung.
 

Naturlehrweg Windebensee

Landschaftlich einmaliger Naturlehrweg "Alpine Lebensgemeinschaften" rund um den Windebensee mit zahlreichen Schautafeln. In den angrenzenden Wäldern in diesem Bereich ist auch ein ungewöhnlich hoher Anteil an Zirben zu beobachten. Vom Windebensee weg führt ein ca. 400 m langer, bequemer Weg hinauf zur Glockenhütte (Gehzeit ca. 15 Minuten).

 

Karlbad - Karlquelle

Ursprünglich hieß dieses Heilbad "Bad im kleinen Kar". Das Quellwasser der Karlquelle wird in Lärchenholztröge geleitet und mit Hilfe glühender Steine auf ca. 40 Grad Celsius erwärmt. Die Tröge, in denen die Kurgäste liegen, werden - bis auf eine Öffnung für den Kopf - mit einem Brett abgedeckt, sodass der heilsame Dampf nicht entweichen kann. Das Bad ist aufgrund des Kurbetriebes nicht für Besichtigungen geöffnet, ab 13.00 Uhr nach Absprache gegen Eintritt geöffnet.

 

Pfandlhütte - Wildtiere

In der beliebten Pfandlhütte geht es jetzt wild zu: Wölfe, Gämsen, Rothirsche und viele weitere Wildtiere aus den Nockbergen präsentiert die komplett neu gestaltete Erlebnisausstellung. Große und kleine Entdecker begegnen an interaktiven Stationen spannende Lebewesen und bekommen so richtig Lust auf eigene Erkundungen in der Natur!

Grundalm - Silva Magica

Silva Magica - Einzigartiger Zauberwald

Im Naturpark "Silva Magica" soll der Besucher anhand verschiedenster Arten und Formen der Gesteine, der Pflanzen und des Wassers Erholung finden und zugleich Lehrreiches erfahren.
Bereits von der Straße aus gut sichtbar, lädt ein großer Felsendom ein, seine geheimnisvollen Räume zwischen uralten Steinblöcken zu betreten und sich mit deren Energie aufzuladen. Ein Rundwanderweg führt in die Welt der "Naturgeister" (Wasser-, Luft-, Erd- und Feuergeister) und vieles mehr macht diese Attraktion zu einem "Muss" beim Besuch der Nockalmstraße.
Ausstellung in der Grundalm– „Bäume als Überlebenskünstler“

Ab Mai 2014 präsentiert sich die Ausstellung in der Grundalm in einem neuen Gewand.  „Bäume als Überlebenskünstler“ hat die 3 Hauptbaumarten im Biosphärenpark Nockberge zum Thema und erzählt über deren Eigenschaften, Besonderheiten, sowie deren Nutzen. Diese Attraktion hat zum Ziel, interaktiv und auf spannende Art und Weise dem Besucher die verschiedenen Facetten von Lärche, Fichte und Zirbe auf innovative und kreative Weise näher zu bringen.
Geöffnet täglich von 10 bis 16 Uhr.
Weg der Elemente

Der „Weg der Elemente“ nach der Idee von Dr. Wolfgang Hofmeister, ist ein Rundweg über etwa 1,5 km, an dem sich Steinkreise mit einer Kurzbeschreibung für Übungen befindet. Mit jeder Übung erlebt man uraltes und doch wieder zeitgemäßes Gedankengut. Die Wurzeln des Weges sind Erde, Wasser, Feuer, Luft (westliche Philosophie), Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser (östliche Philosophie). Von Station zu Station wandernd erlebt man Bewegung, die am Bewußtsein rührt. Beim Betrachten von Waser, Wind, Feuer und Landschaft können wir stundenlang still sein, ohne an etwas zu denken, versunken in die unermessliche Kraft der Elemente.
Kreise aus Stein

Alles Leben bewegt sich im Kreislauf: Geboren werden, wachsen, sterben und weiterwirken im großen Kreislauf. Der Kreis ist somit Symbol für Wiederkehr, Schwung haben und Schwung holen. Er ist ein Kraftsymbol der Menschheit ältester Kultur, der Megalithkultur. Für die Weisen unserer Vorfahren in der voralpinen Region, die Druiden, stellten die Steinkreise eine Verbindung zwischen Himmel und Erde dar. Die verwendeten Steine wurden sehr sorgfältig ausgesucht. Viele Kinderhände haben die mehr als 20.000 Steine ausgesucht, getragen und bewusst in die Kreise eingebaut. Das Zentrum des Kreises wurde intuitiv mit viel Gefühl, Zeit und Ruhe ausgesucht. Vier große Steine wurden entsprechend der Himmelsrichtungen, mit dem Oststein beginnend, im Uhrzeigersinn aufgelegt. Jeder einzelne Kreis wurde geomatisch ausgemessen und dokumentiert. Der Steinkreis wirkt auf die Kraftfelder des Ortes verändernd.
Bewegung im Kreis

Bewusstseinsveränderung wird sofort erkennbar: Kreistänze alter Kulturen im Tanz der Derwische, der Firedens- und Kriegstanz der Indianer sowie auch Kinderreigen und traditionelle Volkstänze belegen – der Steinkreis – ein Spiel – mit viel Gefühl und Intuition. Jede Übung, wiederholt ausgeführt, mobilisiert Kräfte (Heilungskräfte, Selbstheilungskräfte) und führt zur Bewusstseinserweiterung. Regelmässiges Ausführen der Übungen ist ein ausgewogenes Training für Körper und Geist. Die Übungen sind „zufällig“ im Symbol für Unendlichkeit angeordnet. Hält man sich an die vorgegebenen Reihenfolge, merkt man ein Loslassen vom Alltag, sich selbst erkennen, mit den Elementen Kontalt aufnehmen, die Elemente mit allen Sinnen erfahren, mit den Elementen eins werden und langsam in den Alltag zurückkehren. Die geistige Herausforderung steigert sich von Übung zu Übung. Jede einzelne der zwölf Übungen ist für sich in Wirkung und Herausforderung entsprechend der Grundtechnik steigerbar, bedarf weder körperlicher Fitness noch Begabung zur Meditation. Das Wesentliche einer Übung offenbart sich nur, wenn sie konzentriert und vor allem langsam ausgeführt wird. Jede Übung kann alleine oder in der Gruppe so oft wiederholt werden, wie sie Freude macht.